ÜBER MICH

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Ich, Leopold Bauer (Künstlername Leo Maria Bauer) wuchs bei meiner Großmutter (daher mein Mittelname) in Hötzelsdorf auf. Nachdem die schulische Karriere ohne Matura beendet wurde machte ich dann eine Lehre als Großhandelskaufmann. In der Zeit auch Beginn mit Super8mm Filmen. Hauptsächlich am Wochenende mit freunden Jean-Paul Belmondo Filme nachdrehen. Damit war bald klar, eigentlich will ich beruflich Filme machen. Weil es mit der Wiener Filmakademie und mir aber nicht geklappt hat – einerseits weil keine Matura und andererseits wollte ich ja überhaupt mehr Sachen wie „French Connection“ oder „James Bond“ drehen als unbunte Eisenstein Filme analysieren.

Danach in verschiedenen „bürgerlichen“ Jobs tätig, bis ich Ende der 80iger zum Wiener Kabarett Simpl kam. Zuerst als Bühnentechniker, danach auch dort als Autor tätig. Hier startete meine „künstlerische“ Laufbahn und bald begann eine Freundschaft und kreative Zusammenarbeit unter anderem mit vielen Darstellern in diesem traditionellen établissement. Wie z.B. Michael Niavarani, Rupert Henning, Andreas Steppan und den Hektikern. Für diese Menschen und viele andere Kabarettisten arbeitete ich auch verstärkt in der Zeit als Autor.

Seit Mitte der 90iger auch Regisseur zahlreicher Programme der Kabarett Gruppe Heilbutt und Rosen und vielen anderen Kabarettisten. Seit dieser Zeit auch Arbeiten als Regisseur für das Fernsehen. Habe unzählige und zahlreiche Comedysendungen, Sitcom- und Serienfolgen inszenieren dürfen. In den letzten Jahren auch Regiearbeit für dokumentarischen Spielszenen. und weit einigen jähren auch hin- und wieder Fernseh-Humorarbeiten in Deutschland. Unter anderem für den bayrischen Rundfunk und Pro7.

2015 folgte, mehr überraschend als geplant, mein Kinodebüt als Regisseur mit dem Spielfilm Der Blunzenkönig mit Karl Merkatz, Andreas Lust, Inge Maux und Jaschka Lämmert in den Hauptrollen. Wir waren nach der Kinoauswertung der erfolgreichste österreichische Spielfilm auf den heimischen Leinwänden in diesem Jahr.

Am zweiten Kinofilm arbeite ich gerade. Weil, der Erste ist leicht, aber der Zweite ist ein „Hund“. Wie wir aus dem Wald4tel sagen.

Hier gibt es ein paar Showreels zum sehen.


 

Weitere Infos über meine Projekte findet man hier: